Brustkrebs-Studie Veröffentlicht: Juli 2000


Rita Schreiber,
Leiterin des Synergetischen Therapiezentrum Kamala,

ist eine der Initiatoren der Brustkrebsstudie und koordiniert die kreativen Aktivitäten, speziell nutzt sie gerne das Internet als eine wichtige Ebene der offenen Informationsverbreitung. Für direkte Verbindungen und Anfragen wurde eine Telefonverbindung, speziell nur für diese Studie, eingerichtet.

Hotline: 06444-922833

Internet: www.brustkrebs-studie.de

Ansprechpartnerinnen:

Rita Schreiber
Sylke
Uschi
Carol
Agnes

- als Mitarbeiterinnen im Kamala Zentrum - und weitere 50 Synergetik Therapeutinnen können zum Thema Selbstheilung bei Brustkrebs aktiv Hilfe leisten. Liste und spezielle Unterlagen anfordern!

Das Synergetik Therapie Institut unter der Leitung von Bernd Joschko ist der Initiator einer Brustkrebsstudie, die dieses Jahr ins Leben gerufen wurde.

Einzig Mitwirkende an dieser Studie sind Frauen - so besteht die Crew derzeit aus 55 Synergetik Therapeutinnen, die bereit sind, Synergetik Therapie Einzelsitzungen mit, an Brustkrebs erkrankten Frauen, zu machen, die Therapieverläufe aufzuzeichnen, einzelne zu schreiben und über die gesamte Therapiezeit hinweg zu dokumentieren.

Zu letzterem wird momentan ein Fragebogen,unter der Mithilfe einer erfahrenen Dokumentarin, ausgearbeitet. Er soll unter anderem die Krankengeschichte protokollartig erfassen und die Erfahrungen der Klientinnen mit Schul- und Alternativmedizin aufzeigen.

Einzelne Synergetik Therapieverläufe werden dokumentarisch herausgearbeitet, und über die Studienzeit hinweg auf Vorträgen und Kongressen veröffentlicht werden.

Ein wichtiger Teil der Arbeit liegt auch in der Verknüpfung verschiedener schul- und alternativmedizinischer Anlaufstellen, Persönlichkeiten und "Berühmtheiten" aus Film, Funk und Fernsehen mit der Synergetik Therapie. So werden Krankenkassen angeschrieben und um Mithilfe gebeten, wie auch große Fachkliniken, alternativmedizinische Kliniken, Heilpraktiker, diverse Forscher und Autoren auf diesem Gebiet. Wir sind gespannt, wer sich letztendlich für Selbstheilung einsetzen und Engagement zeigen wird.

Sicher rechnen wir nicht mit einer hundertprozentig begeisterten Teilnahme aller Angefragten, wir werden jedoch all unsere Erfahrungen und Reaktionen dokumentieren und veröffentlichen - auch Absagen werden aufgezeigt. Dies geschieht auf Vorträgen, in Zeitungsartikeln, selbstverständlich vorrangig in der News, und in Buchform. Wir können also einen spannenden Prozeß in Fortsetzung erwarten.

Im Synergetischen Therapiezentrum Kamala entwickelt sich diese Studie derzeit unter der Mitwirkung von Bettina Kimpfbeck im Bereich Dokumentation, Sylke Urhahn im Bereich Öffentlichkeitsarbeit, Agnes Ewerling und Carole Hunou im Büro und unter der Leitung von mir.

An dieser Stelle wollen wir alle Leser aufrufen, sich an unserer Studie zu beteiligen, sei es über persönliche Erfahrungen zu berichten oder die Informationen über diese Studie an Betroffene oder Interessierte weiter zu geben. Wir suchen vor allem Frauen, die bereit sind, an der Studie teilzunehmen.

Von unseren Klientinnen wissen wir: Sie gehen zum Arzt, es werden Knoten entdeckt, diese werden dann genauer untersucht und sehr schnell steht der Termin zur Operation fest. Es gibt meist weder vorher noch nacher eine psychische Betreuung - dabei wird hier, in vielen Fällen, das sichtbarste Adribut ihrer Weiblichkeit entfernt.

Ja, es wird noch nicht einmal geprüft, ob eventuell vor der Diagnosestellung bereits starke seelische Belastungen vorlagen. Unsere Arbeitsthese ist deshalb unter anderem, daß tiefe seelische Konflikte oder Schocksituationen dieses Krebswachstum erst auslösten.

Ähnliches beschreibt der umstrittene Dr. Hamer in seinen Publikationen zu der Auswirkung von psychischem Druck und Schocks auf Krebswachstum. Diese Sichtweise der Zusammenhänge zwischen seelischen Konflikten und körperlichen Reaktionen hat in der Schulmedizin noch keinen Einlaß gefunden - daher ist eine Überprüfung der Zusammrnhänge dringend erforderlich. Wir wollen in unserer Arbeit vorrangig die lnformationsstrukuren aufdecken und anschließend verwandeln, wobei sich im Symptom die auslösende Struktur wiederspiegelt - die Schulmedizin arbeitet ja hier überwiegend symptomvernichtend. (Siehe zu diesem Thema unser Artikel zum Synergetik-Profiler).

Jährlich werden ca. 43.000 neue Brustkrebsdiagnosen gestellt und davon etwa 50% operiert. Wir wollen Frauen unterstützen, Zusammenhänge zwischen Körper und Seele deutlich zu machen und den Weg für eine neue Sichtweise zu ebnen - eine Herangehensweise bei der die Frau und ihr Körper geachtet und wertgeschätzt wird.