Engelheilung

Schutzengel tauchen in den Einzelsitzungen der Synergetik Therapie oftmals überraschend auf und geben sehr tiefe Einsichten, Hinweise und Unterstützung. Sie verbinden die Menschen zurück mit ihrem Seinsgrund - religio geschieht.

Emotionale Reaktionen auf die Frage nach Engelerfahrungen:
Tiefel Nachsinnen 14,45 %
Spontanes Lachen 11,25 %
Nüchtern 10,45 %
Erstaunt 9,25 %
Strahlend 9,25 %
Interessiert 4,45 %
Konstruktive Teilnahme 5 %
Negativ 4,75 %
Kurz und bündig 3,5 %
Ernst 2,5 %
"Mein Partner" 2,25 %
Sonstige Reationen 20,5 %

Die Bilder der Engel - die Visualisierungen - das lehrten schon die alten Kirchenväter und bestätigten die Scholastiker - sagen nichts über das Wesen der Engel. Sie sind bloß Bilder, dem menschlichen Auffassungs-vermögen angepasst, und man kann sich allenfalls darüber streiten, ob die Engel von sich aus solche Erscheinungsformen annehmen, oder ob wir Sterblichen sie damit ausstatten. Somit stehen wir in einem Dilemma. Wir wissen, daß es Engel gibt (geben muß), denn sie wirken, und sei es nur im Geiste. Wir wissen aber nicht, wie Engel beschaffen sind und wodurch sie wirken. Das ist etwa so wie bei den Quarks und Schwarzen Löchern; es muß sie geben, aber ihre Existenz können die Physiker allein durch Theorien dartun, die selten lange unangefochten bleiben.

Haben Sie schon einmal einen Schutzengel gesehen?

Die Frage nach Engelerfahrungen ruft oft emotionale Reaktionen hervor. Nicht weniger als 3 % brachen in Tränen aus. Für die Mehrheit der Befragten - 89 % war es keine neutrale Frage. Der westliche Mensch ist nicht so versachlicht, wie man manchmal denkt. Er muß in einer Welt leben, wo alles logisch und rationell geplant und gesteuert wird. Aber wenn man ein wenig an diesem rationalen Lacküberzug kratzt, zeigt sich, daß auch der Mensch unseres Jahrhunderts noch immer tief mit der Welt des Geheimnisvollen verbunden ist.

Hans C. Moolenburgh aus: Das große Engelbuch Herder

 

Schutzengel

Klient öffnet seine erste Tür mit der Aufschrift „Wonne“

Kl: Eine Ritterrüstung ist direkt gegenüber dem Eingang. Großes Gewölbe, Steinfußboden, ähnlich wie in einer Kirche, hohe Gewölbe aus Stein, etwas kühl anmutend. Im ersten Moment war die Ritterrüstung etwas leicht unangenehm, und auch das Kühle hat mich etwas überrascht, aber ich hab dann gleich rechts um die Ecke etwas gesehen, ähnlich wie ein Kirchenaltar, schön in der Mitte stehend mit einer goldenen Figur darauf. Er hat einen Sockel aus Stein wieder, der auch diese graue Farbe hat, also auch wieder etwas Kühle vermittelt, aber auf dem Sockel steht ein wunderschöner, fast wie eine Engelsstatue, er hat jetzt auch zwei Flügel, golden, und ist eher eine prunkvolle Statue im Vergleich zur eher tristen Umgebung.

Th: Sprich sie mal an, wir sind ja auf so einer Phantasieebene, und laß dich mal überraschen. Sie kann antworten. Hast du eine Botschaft für mich? Wer bist du?

Kl: Er sagt, ich bin deine Liebe, dein Schutzengel.

Th: Wie ist das für dich, ihn so unvermittelt zu sehen, ihn wahrzunehmen?

Kl: Das ist schön. Ja, aber ich fühle noch etwas Distanz. Ja, er sagt, ich muß mehr Liebe leben.

Th: Ich hätte eine Idee: Er könnte dich ja mal mit in dieses Land nehmen, wo Liebe gelebt wird, also wo diese Fähigkeit da ist, so daß du es vielleicht wahrnimmst, es spürst, dich erinnerst.

Kl: (kurze Pause) Er zeigt mir, er hat mir zweimal eine Figur gezeigt. So von außen aussehend wie Till Eulenspiegel mit so einer mehrzipfligen Mütze. „Wer bist du?“ Er ist mein Selbst. Ja, es wundert mich, daß mein Selbst das Bild von Till Eulenspiegel hat.

Th: Frag ihn!

Kl: Er sagt mir, das Leben ist wie Till Eulenspiegel. (lacht)

Th: Also, ganz fremd scheint er dir nicht zu sein.

Kl: Ja, das wundert mich jetzt etwas... ....