Heiligkeit und Sinnlichkeit

Veröffentlicht: Januar 1999
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Bettina Kimpfbeck
Synergetik-Therapeutin
Dipl. Soz. päd.

 

Die Klientin (50 Jahre) ist Lehrerin. Sie möchte den Schuldienst verlassen und sich als Therapeutin selbständig machen. Dabei hat sie das Gefühl, nicht richtig in ihre eigene Kraft zu kommen.
In dieser Session geht es um das Thema „mit Leichtigkeit ins Leben zu gehen“. Es gibt aber noch einen Anteil von Schwere in ihr, der dies verhindert. Im Laufe der Sitzung wird folgendes Muster sehr deutlich: Die Schwere ensteht aus dem Unvermögen der Klientin, authentisch und ehrlich die Frau zu sein, die sie wirklich ist: Sinnlich, erotisch, kraftvoll. Anstatt sich ehrlich auszudrücken, versucht sie immer wieder, in ihrer Umgebung zu harmonisieren.
Dieses Verhalten ist an ihre Beziehung zu Vater und Mutter gekoppelt. Sie hatte immer versucht die Spannung zwischen den beiden auszugleichen, weil sie die kranke Mutter vor dem aggressiven Vater zu schützen versuchte. Weiterhin daran gekoppelt ist die Angst, einen geliebten Menschen zu verlieren - die Mutter starb an Leukämie, als die Klientin 16 Jahre alt war. In der Situation damals wurde nie ehrlich über die bevorstehende Trennung gesprochen. In der Sitzung holt die Klientin das nach. Sie kann sich endlich richtig von der Mutter verabschieden. Außerdem fordert sie die Mutter ein, sich selbst gegen den Vater durchzusetzen, anstatt sie als Schutzschild zu benutzen. Ein weiterer wichtiger Schritt, der in dieser Sitzung von der Klientin vollzogen wird, ist die eigene Auseinandersetzung mit der Aggression des Vaters - sich einerseits dagegen abzugrenzen, andererseits aber auch wahrzunehmen, daß der Vater einen Anteil von authentischem Ausdruck verkörpert, den sie bei sich selbst vermißt.

Das Ergebnis der Sitzung sieht so aus, daß das Gefühl der Schwere sich auflöst und die Klientin ihre eigene Weiblichkeit und Sinnlichkeit wahrnehmen und annehmen kann. Diese Sinnlichkeit ist an ihre Kraft gekoppelt. Von der inneren Mutter ins Leben begleitet, wird sie nun versuchen, ihre Selbständigkeit und ihre eigenen Visionen im Außen zu verwirklichen.

Die Klientin wird über die Tiefenentspannung in einen Kristall geführt., der ihr Inneres spiegelt.
Th. Therapeutin Kl. Klientin
      Kl. Das ist ein richtig schöner, runder Raum - wie ein Spiegelraum. Dieser Kristall ist geschliffen - also besteht aus lauter kleinen Facetten. Das ist wie lauter kleine Spiegel. ... Das ist ja witzig: Also die einzelnen Facetten vergrößern sich jetzt wie so ein Videoschirm. Das sieht jetzt fast so aus wie ein Filmstudio von innen, wie ein Regieraum.
Th. Mit all deinen Filmen, mit all den Szenen aus deinem Leben?   Kl.
(lacht) Ja. Es ist alles da. ... Oh, jetzt wird es schön - mein Lieblingsort, die Pyramiden von G. erscheinen. Ah, das ist ja wunderbar.
Und jetzt sehe ich die Keops-Pyramide.
Die Klientin geht ins Innere und setzt sich unter eine Lichtquelle. -
    Kl.
Ich setz mich da hin, so in den Lotussitz und lasse mich einfach von dem Licht bescheinen, meditiere ein bißchen. Jetzt scheinen da auch noch Engel rumzuflattern. Hallo, das ist ja schön, daß ihr da seid.
Plötzlich meint die Klientin ganz überrascht:
    Kl. He, jetzt rütteln, die an mir rum, wollen mich umkippen - das ist ja wohl was! - lacht - Also, das müßte euch eigentlich doch recht sein, daß ich hier sitze in meiner schönen Meditationshaltung, so heilig - wieso rüttelt ihr an mir rum?
Die Klientin erstaunt:
    Kl. Die sagen, ich bräuchte da gar nicht so heilig rumsitzen, ich sollte mal schön ins Leben reingehen. Wozu ich immerzu dieses Licht da auftanken wollte - es wäre schon alles in mir. Sie sagen: Du bist verbunden genug. - Also, es geht für mich darum, ins Leben zu gehen und es geht auch um Leichtigkeit und Humor.
Th. Dann laß dich doch mal an die Hand nehmen und zeigen, wie das geht - „ins Leben zu gehen“.
   
Die Engel nehmen die Klientin an die Hand und fliegen mit ihr zu einem Kreis ägyptischer Frauen.
    Kl. Also, das sind so richtig kräftige, dralle Frauen, die sitzen im Kreis und plaudern. Also, ich finde das schön, ihr Frauen, daß ihr hier seid. Mein Thema ist Leichtigkeit und Humor und ins Leben gehen - zeigt mir doch mal, wie ich das von euch lernen kann. ... Ah, jetzt nehmen sie mich an die Hand und wir tanzen zusammen. Ich bin völlig da, das ist nicht gemacht. Ich spüre den Rhythmus, der ergreift mich und ich bin drin. Ja, und das ist die Leichtigkeit, das spüre ich, da muß ich mich gar nicht anstrengen.
Die Klientin fragt die Frauen, ob diese Leichtigkeit, die sie jetzt in ihrem Becken spürt auch etwas mit ihrer Sexualität zu tun hat.
    Kl. Ja, sagen sie, das ist es doch. Das kannst du hier lernen. Schau, wie du dich bewegst - da ist alles da - leicht, erotisch, locker, sinnlich. ... So nehme ich mich auch wahr, ja. Das spürt sich toll an. Das ist die Frau, die ich bin.
Th. Sehnst du dich danach, daß diese Frau mehr durch dich lebt? - Klientin bejaht. - Dann sag es ihr!
Kl. Ich sehne mich danach, daß du mehr in dieser Leichtigkeit bist und daß du auch Situationen bekommst, wo du so sein kannst. Einfach ganz leicht hineinfließen ins Geschehen.
Ah! - Klientin seufzt. - Da ist eine Kraft drin und eine Energie drin - das fühlt sich toll an bei dir. Ja in dieser Energie bist du total stark und kannst jeden mitreißen, weil du total du selbst bist.
Th. Frag sie mal, was sie vielleicht noch hindert, ganz viel da zu sein in deinem Leben.
Kl. Ja, kannst du mir sagen, was es ist, daß ich nicht immer so präsent sein kann, wie ich dich jetzt erlebe - in dieser Kraft, in dieser Power, in dieser Leichtigkeit, in diesem Hineinfließen, in dieser Erotik? Zeig mir ein Bild oder sag mir was dazu. ... Spontan kommt: „Du bist noch nicht völlig frei mit dem Thema Schule.“
Die Klientin möchte den Schuldienst quittieren und sich selbständig machen. Sie erwartet demnächst eine Entscheidung von der Amtsärztin. Die Therapeutin bittet sie jetzt, direkt zu dem Termin, den sie in Kürze bei dieser Amtsärztin hat, zu gehen.
    Kl. Also, ich komme da rein und mir kommt eine Frau entgegen. Sie sagt, ah ja, Sie wollen aus dem Schuldienst raus. - Ich muß gar nicht meine Klage vorbringen. Es ist völlig klar. Ich muß gar nichts tun, um deutlich zu machen, ich kann nicht mehr in dieser Schule sein.
Die Klientin ist durcheinander, trotzig und weiß nicht was sie zu ihm sagen soll
Th. Mach doch einen Test, ob das Bild wirklich so stimmig ist und tanze jetzt mal in diesem Amtsarzt-Zimmer. Schau mal, ob’s geht.
Kl. - lacht laut - Ja, ich sehe mich schon tanzen. Und zwar tanze ich in diesem ägyptischen Rhythmus. Ich tanze so vor ihr und sie fängt an, den Rhythmus aufzunehmen. Jetzt fängt sie an zu klatschen und ich auch. Das ist gut, toll! - lacht - Ja, sie tanzt jetzt in ihre Räumlichkeiten rein, durch die Tür durch und ich tanz da jetzt auch irgendwie raus. ... Und jetzt bin ich wieder in Ägypten bei den Frauen im Kreis.
Plötzlich taucht das Bild des Hauses auf, in dem die Klientin ihre Praxis eröffnen und ihre Visionen verwirklichen möchte. Sie nimmt in dem Hasu aber etwas Schweres wahr. -
    Kl. Die ägyptischen Frauen sagen, die dunklen Energien sind Altlasten und ich habe sie ins Licht zu bringen.
Th. Ja, du bist ja auch heute bei dem Thema, Leichtigkeit zu lernen. Und da scheint es in dir noch etwas Schweres, Dunkles zu geben, was diese Leichtigkeit verhindert.
Kl. Ja, genau. Wo ist dieses Schwere in mir? Was muß ich da noch auflösen? ... Jetzt kommen die Frauen aus Ägypten wieder. Ja, ihr Frauen, ich bin jetzt bereit, mir dieses Schwere, Dunkle anzuschauen. Zeigt es mir doch mal. Sie sagen: Sei wie du bist, sei fließend, fließe in alles hinein. Sei ehrlich, sei authentisch. Sei. Laß dich nicht hemmen. - Was hemmt mich? - Du dich selbst, du nimmst zuviel Rücksicht auf andere Menschen. - Ja, ich bin da ganz dran, das zu lernen, aber was mir noch fehlt ist die Leichtigkeit, auch damit umgehen zu können, wenn Menschen sich dann von mir trennen. Da kommt dann so eine Schwere. Und deshalb versuche ich immer zu harmonisieren. Und dabei geht dann meine ganze Kraft flöten. Also, ich nehme mich selber zurück, um den anderen stark zu machen.
Th. Kennst du dieses „harmonisieren“ aus deinem Leben?
Kl. Ja, natürlich, zwischen Vater und Mutter.
Die Therapeutin fordert die Klientin auf die beiden mit dazu zu holen.
    Kl. Das ist das Gefühl, als müßte ich die Mutter vor der Wut meines Vaters beschützen und sie nimmt mich als Schutzschild. Das macht mich schwer, das ist wie eine Lähmung.
An dieser Stelle passiert eine intensive Auseinandersetzung mit dem Vater unter Zuhilfenahme des Schlagstockes. Die Klientin grenzt sich gegen ihn ab. Sie ist nicht mehr bereit, zu akzeptieren, daß er all seine Aggressionen auf ihr ablädt. Am Ende des Prozesses, als der Vater nur noch als Zwerg vor ihr steht, erkennt sie jedoch:
Th.   Kl. Hör mal, Vater, du kannst mir was abgeben von deiner Aggressivität. Ein bißchen wäre ganz gut. Damit ich endlich mal rauskomme mit meiner Identität und meiner männlichen Seite und Stärke und meinen Mund endlich mal aufmache.
Die Klientin schlägt dabei sehr energetisch auf den Boden und bekommt dabei plötzlich Herzschmerzen. Jetzt geht es darum, sich gegen die Mutter abzugrenzen, sie einzufordern, sich selbst gegen den Vater zu behaupten, anstatt immer die Tochter als Schutzschild zu benutzen. Die Mutter tut es für einen Augenblick, fällt dann aber wieder in ihr altes Muster der Kraftlosigkeit zurück. Die Klientin wird sehr wütend:
    Kl. Ich hab die Schnauze voll, immer so eine kranke Mutter zu haben, verdammt nochmal. - schlägt - Schluß damit!
Die Klientin hört plötzlich auf zu schlagen, weil sie wieder Herzschmerzen bekommt. Sie soll ihr Herz direkt ansprechen:
    Kl. Herz, ich spüre dich, was sagst du dazu? Ja, es ist natürlich schwer, auf eine Mutter draufzuschlagen, von der man eh nicht genug Liebe bekommen hat und dann das letzte bißchen Liebe im Grunde noch zu zerschlagen.
Die Klientin erzählt ihrer Mutter von ihrem Herzschmerz. Daraufhin taucht die Erinnerung an den langen qualvollen Tod der Mutter auf. Die Mutter der Klientin starb an Leukämie, als die Klientin 16 Jahre alt war.
Th. Geh mal hin zu deiner sterbender Mutter.
Kl. Mutter, ich wußte, du wirst sterben, aber ich wollte es nicht glauben, ich wollte es auch nicht sehen. Das ist diese Sprachlosigkeit. - Mutter, wie ist es dir denn damit gegangen? - mit weinerlicher Stimme: Sie sagt, es war schrecklich, es war kaum für sie zu ertragen, daß sie mich beim Vater zurücklassen mußte. Und da ist auch diese Sprachlosigkeit, daß sie nicht darüber reden konnte. Sie sagt, sie hätte mir gerne gesagt, daß sie spürt, daß sie gehen muß, aber sie konnte es nicht. ... Jetzt kommt die Trauer endlich. Mama, ich spüre auch das Unvermögen, dich als kranke Frau in den Arm zu nehmen und zu trösten. Ich dachte, wenn ich das tue, dann vermittle ich dir, daß ich spüre, daß ich dich bald verliere.
Th. Merkst du, das ist wieder das Thema Ehrlichkeit?
Kl. Ja, genau, die Ehrlichkeit zwischen uns beiden war nicht da. Ich habe auch so lange darunter gelitten. Das ist schrecklich, aber auf der anderen Seite tut es auch gut, daß ich da jetzt hingucken kann.
Beide nehmen sich in den Arm und tauschen sich endlich ehrlich aus.
    Kl. Das war gut, Mutter, daß wir reden konnten und daß ich dich im Arm halten konnte und daß ich auch deine Kraft in der Umarmung spüren konnte und die Nähe.
Schließlich kommt auch noch der Vater mit dazu. Jetzt hat die Mutter die Gelegenheit darüber zu sprechen, daß sie Angst hat, die Tochter beim Vater zurückzulassen. Der Vater weiß es und er entschuldigt sich für alles.
    Kl. Ja, und er sagt jetzt, er ließe mich frei, meinen Weg zu gehen. Papa, das ist gut, daß du das jetzt sagst.... Mama, laß dich doch mal völlig fallen, jetzt. Du darfst jetzt sterben. Wir nehmen sie jetzt beide in den Arm. Das ist gut, da wird mein Vater gleich viel jünger. Jetzt kommt mein Bruder auch noch mit dazu. - Klientin weint.
Th. Spür mal, ob es noch etwas wichtiges zu sagen gibt.
Kl. Ja, Mutter, nichts desto trotz muß ich dir noch sagen, ich hätte noch mehr Liebe von dir gebraucht. ... Gib sie mir jetzt, bevor du dich ganz verabschiedest und stirbst. ... Sie wendet sich mir zu und nimmt mich in den Arm. - Die Klientin weint - Das ist gut. Also, wahrscheinlich habe ich die Harmonisierung auch von ihr, kommt mir jetzt gerade, weil sie auch immer harmonisiert hat. ... Ich sehe meine Mutter jetzt plötzlich im Alter von 40 Jahren, da gibt es ein Foto, da sieht sie toll aus. Mama, du bist eine sehr schöne Frau, sehr attraktiv, siehst gut aus. Sie antwortet: Du auch, meine Tochter, du auch. Ja, Mama, was hast du damit gemacht? Wie hast du dich gelebt? So, wie ich dich jetzt sehe, kenne ich dich gar nicht - in dieser Jugendlichkeit, in dieser Kraft und auch in dieser Erotik. ... Ah, das ist ja spannend. Sie erzählt mir jetzt: Ihre Erotik hat sie gelebt, da war sie noch jünger. Mit vierzig hörte es dann langsam auf, da wurde sie auch krank. Jetzt habe ich auch eine Erklärung dafür, warum diese Kraftlosigkeit bei mir auch so einsetzte in diesem Alter. Mit vierzig machte sich diese Schwere bei mir so breit und das Gefühl, meine Kraft verläßt mich.
Die Klientin sieht, wie ihre Mutter ihre Kraft langsam verliert.
Th. Das würde aber heißen, wenn deine innere Mutter nicht in ihrer vollen Kraft ist, daß auch ein Teil in dir noch nicht erlöst ist, noch nicht in der Kraft ist.
Kl. Meine Mutter sagt zu mir, ich will sie nicht in ihrer Kraft sehen. - Na gut, ich versuche dich jetzt mal in deiner vollen Kraft zu sehen. ... Ja, das ist ganz schön ungewohnt. Sie steht jetzt da auch ziemlich weiblich und sehr aufreizend da. Sie fängt auch an, sich so zu bewegen. Und hat jetzt eine ganz tolle Figur und wiegt sich in ihren Hüften, hat auch einen schönen Busen. Eijeijei, ganz schön aufreizend. Das ist gar nicht so einfach für mich. Also, Mutter, ich merke, das macht mich jetzt neidisch, wenn ich dich da so aufreizend sehe und so traumhaft schön. Du hast diesen riesengroßen Busen, den habe ich ja nicht. Den hast du mir nicht vererbt. - Sie sagt, den wolltest du ja auch nicht haben. Ich merke, das ist eigentlich das, was mich verunsichert.
Th. Ist es denn dieser Ausdruck von totaler Weiblichkeit, der dich verunsichert?
Kl. Ja. Und daß sie ihre Reize auch so zeigt, so offensichtlich zur Schau stellt. Der Rock ist jetzt auch sehr eng. Ah, ja, jetzt sehe ich plötzlich mein durchsichtiges Ballkleid - es wird Zeit, daß ich das anziehe.
Th. Heißt das, wenn du in deine Erotik, Weiblichkeit, Sinnlichkeit gehst, daß du dann auch in deine Kraft kommst?
Kl. Ja, das stimmt und davor habe ich Angst. Puh! Meine Mutter sagt: Ja, das ist es, das ist der Haken. Ich merkte eben gerade, daß Lust hochkommt. Und ich kann meine Mutter jetzt auch anschauen. Ja, ich habe das Gefühl, als wollte ich jetzt mit ihr verschmelzen. Es geht um das Wiedererwecken der Sinnlichkeit. - stöhnt leise - Das ist ja toll, jetzt fange ich an mit ihr zu tanzen und sie auch zu berühren, also auch die weibliche Sinnlichkeit, die Erotik bei der Frau zu erspüren. Das spürt sich toll an.
Erotische Musik wird eingespielt. Die Klientin räkelt sich und gibt lustvolle Töne von sich.
    Kl. Das ist total schön. - atmet tief durch -
Th. Hol noch mal die Engel herbei.
Kl. Ja, ihr lieben Engel, jetzt seid ihr gefragt. Ihr habt mich zuvor aus meiner Heiligkeit gestoßen. Jetzt seht mal, was daraus geworden ist. - Klientin lacht - Die flattern jetzt so da rum, durch die nackten Beine und die nackten Arme. Eijeijei, das ist ja eine heiße Kiste. Ahhh, das spürt sich dermaßen gut an!!!!!
Th. Ist noch Schwere da in deinem Körper?
Kl. Nein, nur Sinnlichkeit und Lust. Ja, Sinnlichkeit und Lust, ich lade euch jetzt ein in mein Leben. Ihr dürft euch jetzt kräftig austoben. Und ich lade Männer und Frauen ein, mit denen ich das leben kann. ... Die Engel reihen sich jetzt auf in der Luft, flattern mit den Flügeln und nicken. Und sie vermitteln mir jetzt auch, daß das, was ich jetzt erlebe, erst der Kick ist in die wirkliche Heiligkeit. Ja, toll!
Fünf Tage später kam ein Fax der Klientin ins Kamala: „Es lag was in der Luft - Erotik - und schon hat sie sich in Form eines feurigen Liebhabers manifestiert. - Alles wie erwartet - im ganzen Körper!!!“ „Soweit mein kurzer Bericht zur Umsetzung der Symbolebene in die Realebene“.
In einem weiteren Fax, welches zwei Wochen später kam, berichtete die Klientin von dem erfolgreichen Gesprächstermin bei der Amtsärztin. „Die Amtsärztin machte mir sehr schnell deutlich, daß sie auf meiner Seite steht.“

Solche „Zufälle“ gibt es nach Synergetik Therapie Sitzungen nicht selten.


Synergetik Therapie Institut
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Homepage: www.innenweltreisen.de

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